Die Essenz der Arbeit:

Fragen wir Menschen danach, wie "alt" sie werden wollen, machen wir eine überraschende Erfahrung. Antworten. wie: "Woher soll ich das wissen", "das liegt nicht in meiner Hand", "solange Gott will", usw. lassen nichts Gutes erwarten. Das ist die gewohnte "Opferrolle", und die endet (noch) meist "weit unter 100", einhergehend mit "Krankheit", "Pflege" oder Verlust der Lebensqualität. Und das Fatale: Alle scheinen dabei mit zuspielen und mit zuverdienen ...Das Pikante daran: Unsere Erkenntnis lautet eindeutig anders. Die angemessene Antwort wäre: "Ich lebe, solange ich das für sinnvoll halte. Und wenn 120 oder mehr Jahre für mich SINN machen, dann entscheide ich mich eben für 120 Jahre oder auch mehr Jahre!" ... Gern beantworten wir Ihre Fragen -
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23.5.16

Lebensdauer – Selbstbestimmt - So (?) oder So (!!!)



Bereich:
Neuer Mensch
Perspektive:
Souveräne Menschen

Frage:

Ich habe kürzlich von einer Bekannten erfahren, dass in den USA verschiedene Wissenschaftler durchaus von der Annahme ausgehen, dass Menschen wesentlich länger leben können als ein paar mehr Jahre über „100“. …
Es muss ja nicht gleich so weit gehen, wie „Joda“ in Star Wars oder das Alter der Bibel …
Nur ein bisschen mehr …. Vielleicht „150“ oder so … 
   

(FragestellerIn – Lehrerin i.R. 78)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Die „Joda-Figur“ bei Star Wars war wohl über 800 Jahre und die Bibel zählt reihenweise Menschen auf, die weit über 300 Jahre, manche sogar über 900 Jahre alt waren. …

Die meisten Menschen „träumen“ zwar von einem solchen Alter, trauen sich aber kaum, ihre persönliche Erwartung auch nur in die Nähe solchen Alters kommen zu lassen. …

Warum ist das so?
Wesentlicher Punkt ist, dass sie sich in einem Umfeld bewegen, das konstant „sendet“, der Mensch habe so etwas wie eine „Alters-Mess-Latte“ von ca. 80 Jahren, Frau darüber, Männer darunter. Und auf der gesamten Welt sei das im Durchschnitt noch geringer; wir könnten in Deutschland froh sein, ein „Privileg“ zu genießen. Das „feiern“ wir dann als Erfolg. …

Wenn es dann eine „Ausnahme“ gibt, irgendwo in einem fernen Land, dann ist das eben eine Art „Zufall“. …

Und die Wissenschaft?
Sie scheint damit (noch) mehrheitlich zufrieden zu sein, wenn die „Sterbetafel“ ein klein wenig nach oben geht. Aber selbst das wird nicht ungeteilt „gefeiert“, sondern ruft sofort jede Menge „Warner“ auf den Plan, die meinen, dass das gesamte Gesellschaftssystem durcheinander bringen könne, man denke nur an die Rentenversicherung …

Nichts in unserer Evolution geschieht ohne Sinn und Zweck, auch wenn wir es oft nicht sofort erkennen.
Wir würden empfehlen, genau mit dieser SINN-Frage zu beginnen. Warten Sie nicht, bis irgendeine Partei, ein Politiker oder Wissenschaftler endlich beginnt solche Fragen zu stellen. Stellen Sie sich immer wieder die „Sinnfrage“ selbst. …
Je nach Ihrer Verbindung zu einer Religion können Sie auch z.B. fragen:

„Was wäre das Konzept von Gott oder der „Urquelle“ des Lebens, warum der biologische Körper der Menschen mit einem „Verfalls-Programm“ ausgestattet ist?

Das sollten Sie möglichst auch nur mit Jemandem besprechen, von dem Sie annehmen, dass daraus ein „lösungsorientiertes“ Gespräch erfolgen kann. Wir sprechen nicht von „Lösung“, aber von Wegen in Richtung konsequente „Orientierung auf Lösung“.
Sinnvoll ist, so etwas wie „Selbst-Gespräche“ zu führen. Das ist übrigens ein recht weises Wort, auch wenn solche Menschen gern als „Spinner“ abgetan werden. …

Fragen Sie sich einmal bei einem Selbstgespräch, wer da mit wem oder was spricht?
„Ich mit mir selbst“ – diese Antwort scheint zwei unterschiedliche „Figuren“ zu haben, das „Ich“ und das „Selbst“, nicht das „Ich und das „Ich“ …
Und was wäre dann das „Selbst“? …

Fragen Sie sich vielleicht in einer ruhigen Phase Ihres Tages (Spaziergang, Joggen, Musik hören oder auch Rasenmähen), was dieser Grund wäre, dass wir altern und eigentlich recht früh sterben.
Hier möchten wir Sie bitten, anders zu formulieren, wie der Umgangssprachgebrauch ist.
Formulieren Sie vielleicht so:

Was könnte der Grund sein, weshalb mein biologischer Körper mit ca. 80 Jahren sterben sollte?“ 

Verändern Sie diese Frage vielleicht noch etwas und fragen so:

„Es ist meine Absicht, Antworten auf meine Frage zu bekommen, was der Grund ist, weshalb mein biologischer Körper immer mehr verfällt und – für meine Begriffe – zu früh stirbt“.

Stellen Sie diese Frage immer wieder und immer ein wenig bestimmter, so als würden Sie zu einem guten Bekannten sagen:
„Sag mir jetzt endlich, wie sich dieses oder jenes ereignet hat. Schließlich bin ich dein Freundin (oder Freund) und da kann ich erwarten, dass wir offen miteinander umgehen“.

Also bitte kein „kleines Mäuschen“ sein beim Fragen, sondern eher ein Elefant sein. …

Achten Sie bitte darauf, welche Hinweise (Antworten) Sie auf Ihre Fragen bekommen. Sie werden diese Hinweise erhalten. Das erfolgt bei jedem Menschen anders.
Es kann zeitnah oder zeitversetzt, plötzlich eine entsprechende Antwort in Form einer Idee auftauchen, Sie hören „zufällig“ eine Information, die Sie anregt oder Ihnen fällt z.B. ein Buch in die Hand. …

Sie werden Ihre Antwort ganz sicher bekommen; das muss nicht gleich sein, aber sie kommt. ….

Und jetzt achten Sie bitte auf den Unterschied Ihrer Gefühle, wenn Sie z.B. folgende 2 Fragen stellen:

A.   Ich bin schon 76 Jahre. Was kann ich tun, um mir noch ein einige schöne Jahre zu machen, bevor ich in wenigen Jahren sterbe?
B.   Ich bin erst 76 Jahre und warum sollte es nicht sein, dass ich gerade mal erst 50% meines Lebens gelebt habe?

Vergleichen Sie einfach nur Ihre Gefühle, die sich einstellen, wenn Sie die 1. Oder die 2. Frage sich stellen. ….

Wir sind sicher – so unsere stabilen Erfahrungen – bei der 2. Frage sind Ihre Gefühle wesentlich besser, vielleicht tritt sogar so etwas wie eine kleine „Euphorie“ ein.

Auch wenn Sie sich nicht weiter mit dem Thema befassen würden, allein schon diese beiden kleinen Fragen, werden Ihrem Leben neuen Mut (neue Energie) bringen. …

Was sollte Sie eigentlich daran hintern, etwas „Aspirin für die Seele“ zu tanken …

Lassen Sie uns Ihre Erfahrungen wissen, wir möchten, dass immer mehr – vor allem auch ältere Menschen - erfahren, wie viel Einfluss sie selbst auf ihr Leben haben, das auch nicht in einem Pflegeheim enden sollte. …

Und wenn Sie mal wieder auf Informationen treffen, wie z.B. eine der üblichen Sendungen zum „Alter“, dann schalten Sie einfach um und schauen Sie sich eine Sendung an, die Ihnen gute Gefühle gibt. …

Ignoranz – absolut nein! Wir würden eher von „Selbstschutz“ sprechen. Das ist jetzt Ihr Leben, die anderen Menschen leben Ihr eigenes. ….
Bitte auch jetzt keine Kritik an solchen Sendungen. Jeder Mensch kann frei entscheiden, ob er sich so etwas ansehen möchte oder eben nicht. Und wenn genug Menschen die „Zuschauer-Quote“ sinken lassen, wird man beim Sender bald reagieren und diese Sendung mit anderen Inhalten füllen. …

Und:
Gibt es einen Sinn für ein kurzes Leben?
Ja, es gab ihn und er war durchaus in unserem Sinne.

Gab ihn?
Heißt das, dass es jetzt anders wäre?
Ja – Sofern Menschen dies beabsichtigen!

Wir – und zunehmend auch mehr aufgeschlossene Wissenschaftler und Menschen - sind davon überzeugt, dass alle Menschen, die dies beabsichtigen, sich auf den Weg machen können, wieder „biblisches Alter“ zu erreichen.

Wäre es nicht schön, wenn die Religionen, die mit der Bibel arbeiten, endlich damit begännen, zu diesen Informationen zu stehen, dass Menschen ein „bilblisches Alter“ erreichen können? (!!!) ….

Ihre Freude, 100 oder 150 Jahre werden zu wollen, sollten Sie als festen Vorsatz, feste Absicht nehmen.

Fühlen Sie hinein in den Satz:

„Es ist mein gutes Recht, ein Alter zu bekommen, das zunächst mindestens über 100 Jahre liegt. Und wenn ich kurz vor 100 stehe, werde ich die Absicht für weitere Verlängerungen kundtun!“  

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de


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