Die Essenz der Arbeit:

Fragen wir Menschen danach, wie "alt" sie werden wollen, machen wir eine überraschende Erfahrung. Antworten. wie: "Woher soll ich das wissen", "das liegt nicht in meiner Hand", "solange Gott will", usw. lassen nichts Gutes erwarten. Das ist die gewohnte "Opferrolle", und die endet (noch) meist "weit unter 100", einhergehend mit "Krankheit", "Pflege" oder Verlust der Lebensqualität. Und das Fatale: Alle scheinen dabei mit zuspielen und mit zuverdienen ...Das Pikante daran: Unsere Erkenntnis lautet eindeutig anders. Die angemessene Antwort wäre: "Ich lebe, solange ich das für sinnvoll halte. Und wenn 120 oder mehr Jahre für mich SINN machen, dann entscheide ich mich eben für 120 Jahre oder auch mehr Jahre!" ... Gern beantworten wir Ihre Fragen -
QuantInstitut - Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V..

21.10.16

Transhumanismus und Klonen - Kann beides die Lebensdauer "selbstbestimmter" werden lassen?



Perspektive:
Neue Gesellschaft
Methode:
QuantTalk-Coaching

Die Frage  - Auszug:

Ich verfolge mit meiner Klasse (Oberstufe) seit einiger Zeit den Wahlkampf in den USA sehr intensiv. Wir haben dazu auch Kontakt zu Schülern in den USA aufgebaut. Leider ist das Thema in eine etwas merkwürde „Schieflage“ gekommen. Zwei Schüler aus den USA schicken uns derzeit regelmäßig Informationen, bei denen es (fast) um nichts anderes mehr geht, wie die Frage: „Ist Frau Hillary Clinton wirklich noch Frau Clinton oder wird sie nur noch von ihrem „Klon“ dargestellt?  ….
Das Thema hat wie eine „Bombe“ in unserer Klasse eingeschlagen. Eine Abstimmung unter den Schülern hat mit - für mich überraschend eindeutigem  Ergebnis - gezeigt, dass die Schüler dieses Thema „brennend“ interessiert. Zunächst war ich mir nicht so sicher, darauf überhaupt einzugehen, denn es ist irgendwie nicht im Rahmenlehrplan unterzubringen. Außerdem habe ich mich bisher selbst noch nicht intensiver mit diesem Thema beschäftigt. …
Im Kollegium ist die Mehrheit der Lehrer dagegen, solche Themen zu behandeln. …
Ich habe den Schülern vorgeschlagen, das Thema zu vertagen, aber darauf wollten sie sich nicht einlassen …
Ist das mit dem „Klon von Frau Clinton“ etwa nur eine neue Variante eines Wahlkampf-Sumpfs oder könnte da etwas dran sein? … 
(Fragesteller – Lehrer, 46 J. )

Die QuAntwort  – Auszug:

Wir haben uns inzwischen – intern und auch mit verschiedenen, mit uns kooperierender  Netzwerke – eingehendergehende – mit dem Thema „Klonen und dessen (wissenschaftliche) Möglich- bzw. Wahrscheinlichkeiten befasst und waren selbst erstaunt über das (vorläufige) Ergebnis.
Für viele unserer Cooperations-Partner (vor allem in den USA) ist es keineswegs überraschend, was zur „Situation Clinton“ gesagt wird. Man geht durchaus davon aus, dass in „Speziellen Forschungseinrichtungen“ die „Wissenschaft des Klonens“ weiter vorangeschritten ist, wie es in der Öffentlichkeit bekannt ist.
Wir haben in der „QuantInstituts-Struktur“ verabredet, uns mit dieser Thematik intensiver zu befassen.
Derzeit würden wir Ihnen empfehlen, den Schülern die Möglichkeit einzuräumen, sich intensiver mit diesem Spezial-Thema zu befassen. Seien Sie einfach gespannt darauf, wie Schüler ihren Lernprozess selbst organisieren und gestalten können. Der Lehrer mehr als „Impulsgeber“ und weniger als „Lernstoff-Umsetzer“, von solchen Gelegenheiten bzw. von dieser Bereitschaft,  sind viele Lehrer noch entfernt. …
Und mit dieser Thematik scheint auch der Rahmenlehrplan konform gehen zu können, denn wäre dem wirklich so, wie die „Vermuter“ annehmen, würde das für unsere gesamte Gesellschaft „unbeschreiblich“ tiefgehende Konsequenzen haben, zumal dies wohl nicht der erste Fall sein könnte …

Sie tun nichts anderes, als Ihre Schüler zu befähigen, zu lernen, wie man sich eine EIGENE Meinung bildet und nicht einfach nur die Meinungen anderer „konsumiert“. Und das vollziehen Sie exemplarisch, wobei es im Rahmen der „pädagogischen Freiheit“ liegen sollte, was das jeweils „Exemplarische“ ist.

Und wenn Sie die Frage einfügen, was denn geeigneter für das Land bzw. das Volk wäre, vor einer Wahl alle Unklarheiten geklärt zu haben oder dies nach der Wahl zu erfahren, dann dürfte die Antwort eindeutig sein. Und was wäre eigentlich so „schlimm“ daran, einen Wahltermin – im Zweifelsfalle – zu verschieben? …
Auch das wäre eine – interessante Anschlussfrage – ganz sicher im Kontext der Lehrpläne liegend, zu der Sie erst kämen, wenn Sie einen herausragenden Grund erkennbar machen würden. …
Auch dafür wäre „Klonen“ ein interessanter „Aufhänger“ …
Wir sind sicher, solche Unterrichte werden kaum auf mangelndes Schülerinteresse stoßen.    
       
rtsetzungs-Frage  - Auszug:


Danke für die Antwort, aber ich meine, Sie weichen geschickt aus. Fehlt es Ihnen an Mut oder haben Sie sich tatsächlich noch keine eigene Meinung gebildet, was ich bezweifeln würde, wenn ich andere Beiträge lese. …


Die QuAntwort  – Auszug:

Wir wollen keineswegs dem „Hurrikan“ ausweichen, den solche Fragen und Antworten andeuten. Auch wenn wir gern bereit sind, „Denk-Grenzen“ durchaus nicht unerheblich zu überschreiten, muss das fundiert, plausibel und nachvollziehbar bleiben. Sie haben uns jedoch ziemlich herausgefordert. …
Wir versprechen Ihnen gern, am Thema dran zu bleiben, bitten Sie allerdings, sich – derzeit – damit zu begnügen, dass wir zunächst die sich aus dem Thema wahrscheinlich  ergebenden Fragen formulieren. Denn meist entstehen erst aus „QuantQuestitions“ die überzeugenden „QuAntworten“. Das ist übrigens auch ein Vorgehen, was wir gern Lehrern empfehlen. Warum Lehrern? Weil wir dort erleben, dass diese meist nur „unechte Fragen“ stellen. …
Wenn – allgemein gesehen – jemand eine Frage stellt, möchte er wissen, was er oder sie noch nicht bzw. noch nicht gesichert weiß.
Bei Lehrern ist das irgendwie „verkehrte Welt“. Sie stellen nur solche Fragen, deren Antworten sie bereits kennen (zumindest nehmen sie das an). …

Kommen wir nun zu einigen „QuantQuestions“, also quantenphysikalisch optimierten Fragen zum Thema „Klonen“ – Politik und Konsequenzen …

·         Unterstellt, Frau Clinton wäre wirklich „geklont“ und diese „KlonIn“ würde auftreten, gewählt, sogar vereidigt werden und beginnt zu „regieren“. Ein Klon ist nur ein Klon, wenn er/sie total identisch mit dem Original ist, auch bezogen auf den Verstand. Nach etwa 2 Jahren „fliegt“ der Vorgang auf. Sind nun alle „Regierungsakte“ rechtmäßig oder nicht?

Nennen wir das „Hillary-Clinton-Original“ – vereinfacht H1 – und die KlonIn von H1 dann „H2“. Und weil es – wegen des offensichtlich recht schnellen Alterungsprozesses von H2 auch noch eine weitere KlonIn geben könnte (sollte), diese H3.   

·         Wenn H1 komplett den Verstand von H „downgeloaded“ bekam, was wäre dann zum Zeitpunkt der Wahl wirklich anders? H1 ist doch sozusagen identisch mit H. Und wer H wählen wollte (mit all ihren Vorzügen und Nachteilen) bekäme der oder die damit nicht genau das, was er oder sie „haben“ bzw. wählen wollte (im Sinne eines „verkörperten“ Wahlprogramms)?
·         Nun entwickelt sich H1 weiter. Da ein „Re-Load“ (von H1 zu H) wohl nicht funktioniert (oder doch?), könnte wohl kaum, z.B.  im Falle des „Auffliegens“ des „Klonens“ H wieder an Stelle von H1 treten. Wäre demnach ein „vorübergehender Austausch“ ein größeres Problem, wie ein dauerhafter Austausch?
·         So, wie die Diskussion in den USA zu laufen scheint, geht man von einem eher vorübergehenden Austausch von H mit H1 aus. Könnte das eigentliche Problem  nicht eher darin liegen, dass die offensichtlich fehlenden „Re-Load-Fähigkeit von H1 zu H. zu einem „Kontinuitäts-Bruch“ führt, weil H1 sich anders als H entwickelt?
·         Wegen der schnelleren Alterung von H1 im Verhältnis zu H, wäre davon auszugehen, dass „vorsorglich“ auch eine H2 geschaffen wurde, die ggf. nach einiger Zeit gegen H1 auszutauschen wäre. Das würde jedoch voraussetzen, dass es von H1 zu H2 ebenfalls einen „Download“ geben müsste, was aber wohl nicht möglich sein soll. Der „Download“ müsste also stets „H-H1“ bzw. H-H2“ heißen, von H1 zu H2 ginge nicht. Wäre nicht genau erforderlich, um einen „Austausch“ von H1 gegen H2 im Rahmen der Legislaturperiode zu ermöglichen?  

Das waren – zugegeben – recht „formalisierte“ Fragen. Aber mit genau solchen Fragen müsste man sich wohl beschäftigen, wenn sich wirklich herausstellen sollte, dass es H, H1, H2 … gäbe und „Austauschen“ von Personen erfolgt wäre. …
So, wie wir es sehen, gibt es neben den  „formalen“ Fragen,  vor allem wohl eher Fragen zur Ethik von Klonen.
So z.B zu dem, was sich derzeit in China vollzieht. Dort werden bereits „Fabriken“ gebaut, um z.B. Kühe „fließbandmäßig“ zu klonen. Nun, wenn das wirklich geht und in China umgesetzt wird, bricht wohl ehedem – weltweit – die Diskussion zum Thema Klonen bald richtig und öffentlich los. …
Das „Spiel“ um und mit „Hillary“ könnte dazu sicherlich die erforderliche Dynamik bringen. …

Wir wollen noch einige weitere „QuantQuestions“ formulieren …

·         Wieviel wissen wir wirklich über den Mensch, seine Bedeutung, seine Funktion, den tieferen Sinn seiner Existenz auf dem Planeten? Warum gibt es diese „Belastung“  von Tod und Krankheit, warum einen Daseinskreislauf, der totales Vergessen mit der (Wieder-) Geburt zur Folge hat, usw.?
·         Wie sehen wir die Beziehung des Menschen zu seiner Seele, seinem Selbst, zur Urkraft oder Gott, usw. – woher kommen diese Annahmen und was haben diese Annahmen für Konsequenzen für Themen wie „Kontrolle“, „Macht“, „Freiheit“, usw.?
·         Wird über das Thema „Klonen“ vielleicht dazu eine völlig neue und vielleicht sehr viel fruchtbarere Diskussion angestoßen, wie diese bisher erfolgte?
·         Würde eine solche Diskussion vielleicht auch bezüglich der recht infantilen „Gottes-Krieger-Spiele“ etwas wie eine Klärung – und in Folge dessen vielleicht sogar auch eine weltweite Befriedung – einleiten können?
·         Der Begriff „Ethik“ ist eine sehr menschliche Idee. Und so etwas ist nicht „in Stein gemeißelt“, sondern dem Wandel unterworfen. Es handelt sich um „Glaubenssätze“, die je nach Situation, eher einschränkend oder eher entgrenzend wirken, jedoch wohl nicht für alle Menschen gleichermaßen zu gelten scheinen und irgendwie einer Art „Interpretations-Hoheit“ in Richtung Macht und Kontrolle zu folgen scheinen. So ungefähr war es bisher wohl. … Muss es auch so bleiben?
·         Lässt sich dieser „Ethik-Begriff“ auch auf das übertragen, was wir vielleicht als Urkraft oder Gott übertragen?
·         Urteilt, wertet oder schreibt diese Urkraft vor, wie Menschen sein sollen, wie sie sich verhalten und warum sie so und nicht anders verhalten sollten?
·         Macht es wirklich Sinn, dieser Urkraft – nach welchen Regeln auch immer – gefallen zu wollen oder gar irgendwelchen Grundregeln zu folgen, um Akzeptanz und Anerkennung von ihr zu bekommen?
·        
  
Fortsetzungs-Frage  - Auszug:


Das klingt alles ganz gut, sogar für mich recht überzeugend. Aber können Sie das auch beweisen, wissenschaftliche Belege dafür anführen? Denn wenn ich so etwas in den Unterricht einbringe oder Eltern sich über Unterrichtsinhalte beschweren, werde ich wohl oder übel meine Aussagen belegen müssen. …


Die QuantTalk-Antwort  – Auszug:

Zunächst geht es hier weniger um die Inhalte, es geht vielmehr um die Art des Denkens. Es geht um das Überschreiten von „Denk-Grenzen“ und das Erkennen und den Umgang mit „Glaubenssätzen“, die ja nichts anderes sind, wie Gedanken, die ständig wiederholt werden, ohne dass deren Inhalt wirklich von dem „Denkenden“ selbst überprüft wurde.

Auf Ihre Schulsituation übertragen, könnten Sie z.B. sehr gut zwei - sich scheinbar widersprechende -  Aussagen gegenüber stellen und die Schüler bitten, selbst dazu Stellung zu nehmen.

Dazu vielleicht ein Beispiel:

Aussage A.

Das Klonen eines (erwachsenen)  Menschen ist, sofern es möglich wäre, ein interessanter Weg, den künftigen Daseinskreislauf auch ohne Neugeburt, Vergessen und Neulernen einfacher zu gestalten. Ein Aspekt der Seele (der Mensch) tritt dann direkt nach seinem Tode in einen neuen, möglichst selbst vorbereiteten (fertigen Körper) ein.

Aussage B:
Das Klonen ist in jedem Falle zu verbieten, denn der bisherige Daseinskreislauf von Tod-Vergessen-Neugeburt-Neulernen, entspricht den göttlichen „Vorschriften“ und ist von uns Menschen zu akzeptieren, auch wenn wir dies (wissenschaftlich gesichert) anders gestalten könnten.

Wir haben bewusst auf die Einführung von „Sonderinteressen“ (Machterhalt, Privilegierung, Kontrolle, usw.) verzichtet. Dies sind durchaus Beweggründe die auch einer ethischen Bewertung anheim zu stellen sind, denn davon werden die übrigen Menschen in einer Gesellschaft direkt tangiert. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb es viel Sinn machen könnte, rechtzeitig, offen und umfassend Antworten zum Stand der (tatsächlichen) wissenschaftlichen Umsetzungspotenziale über  „Klonen“ zu geben, es also nicht in den Bereich von  „Sience Fiction“ abzudrängen zu lassen.
Statt es „totzuschweigen“, was heute kaum mehr geht, eröffnet man so einen Darstellungsweg, der von vornherein eher nach Phantasie, denn nach „Realität“ aussieht.
Eine gute Methode der Ablenkung – oder? …

Zum Thema „Beweise“ oder „wissenschaftlich gesichert“ hier nur einige Fragen:

·         Wie ist die „Beweisführung“ beim Religionsunterricht?
·         Wie ist es mit den „Nobel-Preisträgern“ der Vergangenheit? Deren Anerkennung müsste dann wieder aufgehoben werden, weil die aktuelle Wissenschaft darüber hinausgegangen ist und weiter im Fluss bleibt. „Beweise“ im Sinne der Menschen, können wohl nur vorläufigen Bestand haben, auch wenn wir sie als „richtig“ oder „falsch“ definieren. Korrekt wäre zu sagen: „Derzeit nehmen wir an, dass sich etwas so oder so darstellt …“  
·         Wissenschaftler werden nicht bezahlt für ihr aktuelles Wissen, sondern für einen Weg bzw. ein Ergebnis, das über das hinausgeht, was derzeit angenommen wird. Das kann doch wohl nur gelingt, wenn sie zum „entgrenzten Denken“ bereit und befähigt sind?
·         Wie wäre Politik in unserem Lande, wenn Parteiprogramme, Regierungserklärungen oder Gesetze einer „Beweis-Prüfung“ unterzogen würden?

Wir denken, Sie wissen, was wir meinen?

Zum Abschluss noch einige Anregung, zu dem, was „Klonen“ – zusammengefasst bzw. essenziell – zu bedeuten scheint. Es geht darum, was ist bzw. was heißt „human“, was meint „Humanismus“ und was wäre „in-human“ oder was „trans-human“?

„Allgemein bezeichnet der Begriff Humanismus heute das Streben nach
Menschlichkeit“ (Wahrig). Und hierzu gibt es sehr differenzierte Standpunkte, die dem Wandel von Zeit und Situationen unterliegen. Nachvollziehbar ist, dass der „Homo Sapiens“ immer wieder Veränderungen erfahren hat. Was gebau ursächlich für die Veränderungen war, bleibt offen. Es war die „Evolution“, was etwa so viel Erkenntnis bringt wie „eigentlich wissen wir es nicht“.
Derzeit kann man zwei wesentliche Richtungen ausmachen, die – aufgrund der fortgeschrittenen wissenschaftlichen Potenziale – auf unterschiedliche Art Veränderungen am aktuellen „Konzept Mensch“ anstreben. Diese Veränderungsgrundlagen sind einerseits „technisch“, andererseits „genetisch“ geprägt. Beide Formen scheinen das Potenzial zu haben, tiefgreifende Diskussionen herauszufordern.
Die „technische Veränderbarkeit“ verbindet sich mit dem Konzept „Transhumanismus“, eine Bewegung, die vor allem in den USA rasch Fahrt aufnimmt und besonders bei jüngeren Menschen auf positive Resonanz stößt. Die genetische Veränderungslinie verbindet sich mit dem Begriff „Klonen“, ist medizinisch determiniert und verbindet sich mit dem Begriff „Stammzellen-Forschung“.
Die einen „träumen“ von „Chips‘, die lebenserbauend und lebensverlängernd wirken sollen, während die anderen von „nachwachsenden Gliedern“ bis völlig neue Menschen schwärmen.

Wir wollen die Antwort mit einer QuantQuestion (vorläufig) abschließen:

·         Welche beider Methoden wäre sind unserer Seele „konformer“, mit welcher Methode wäre der Mensch „beseelt“ – oder mit keiner – oder mit beiden? …

Unsere Anregung für den Weg zur eigenständigen Auseinandersetzung mit dem Thema heißt – vereinfacht  -:

·         Hat Urkraft oder Gott, hat eine Seele „Wertvorstellungen“ oder „Ansprüche an das Wesen Mensch, in welcher Art und Weise er oder sie vom „Prinzip Freiheit“ Gebrauch machen kann oder soll? …

QuantTalk-Coaching („QTC“) ist eine besondere Form von „Coaching“. Die Antworten werden sozusagen „quantenoptimiert“ gegeben. Wir veröffentlichen – in Abstimmung mit den Fragestellern – daraus Auszüge. Aus den Nachfragen („feedback“) wird erkennbar, ob und wie sich in einen (Mail-) Coaching der Erkenntnisprozess entwickelt …   

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de

23.5.16

Lebensdauer – Selbstbestimmt - So (?) oder So (!!!)



Bereich:
Neuer Mensch
Perspektive:
Souveräne Menschen

Frage:

Ich habe kürzlich von einer Bekannten erfahren, dass in den USA verschiedene Wissenschaftler durchaus von der Annahme ausgehen, dass Menschen wesentlich länger leben können als ein paar mehr Jahre über „100“. …
Es muss ja nicht gleich so weit gehen, wie „Joda“ in Star Wars oder das Alter der Bibel …
Nur ein bisschen mehr …. Vielleicht „150“ oder so … 
   

(FragestellerIn – Lehrerin i.R. 78)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Die „Joda-Figur“ bei Star Wars war wohl über 800 Jahre und die Bibel zählt reihenweise Menschen auf, die weit über 300 Jahre, manche sogar über 900 Jahre alt waren. …

Die meisten Menschen „träumen“ zwar von einem solchen Alter, trauen sich aber kaum, ihre persönliche Erwartung auch nur in die Nähe solchen Alters kommen zu lassen. …

Warum ist das so?
Wesentlicher Punkt ist, dass sie sich in einem Umfeld bewegen, das konstant „sendet“, der Mensch habe so etwas wie eine „Alters-Mess-Latte“ von ca. 80 Jahren, Frau darüber, Männer darunter. Und auf der gesamten Welt sei das im Durchschnitt noch geringer; wir könnten in Deutschland froh sein, ein „Privileg“ zu genießen. Das „feiern“ wir dann als Erfolg. …

Wenn es dann eine „Ausnahme“ gibt, irgendwo in einem fernen Land, dann ist das eben eine Art „Zufall“. …

Und die Wissenschaft?
Sie scheint damit (noch) mehrheitlich zufrieden zu sein, wenn die „Sterbetafel“ ein klein wenig nach oben geht. Aber selbst das wird nicht ungeteilt „gefeiert“, sondern ruft sofort jede Menge „Warner“ auf den Plan, die meinen, dass das gesamte Gesellschaftssystem durcheinander bringen könne, man denke nur an die Rentenversicherung …

Nichts in unserer Evolution geschieht ohne Sinn und Zweck, auch wenn wir es oft nicht sofort erkennen.
Wir würden empfehlen, genau mit dieser SINN-Frage zu beginnen. Warten Sie nicht, bis irgendeine Partei, ein Politiker oder Wissenschaftler endlich beginnt solche Fragen zu stellen. Stellen Sie sich immer wieder die „Sinnfrage“ selbst. …
Je nach Ihrer Verbindung zu einer Religion können Sie auch z.B. fragen:

„Was wäre das Konzept von Gott oder der „Urquelle“ des Lebens, warum der biologische Körper der Menschen mit einem „Verfalls-Programm“ ausgestattet ist?

Das sollten Sie möglichst auch nur mit Jemandem besprechen, von dem Sie annehmen, dass daraus ein „lösungsorientiertes“ Gespräch erfolgen kann. Wir sprechen nicht von „Lösung“, aber von Wegen in Richtung konsequente „Orientierung auf Lösung“.
Sinnvoll ist, so etwas wie „Selbst-Gespräche“ zu führen. Das ist übrigens ein recht weises Wort, auch wenn solche Menschen gern als „Spinner“ abgetan werden. …

Fragen Sie sich einmal bei einem Selbstgespräch, wer da mit wem oder was spricht?
„Ich mit mir selbst“ – diese Antwort scheint zwei unterschiedliche „Figuren“ zu haben, das „Ich“ und das „Selbst“, nicht das „Ich und das „Ich“ …
Und was wäre dann das „Selbst“? …

Fragen Sie sich vielleicht in einer ruhigen Phase Ihres Tages (Spaziergang, Joggen, Musik hören oder auch Rasenmähen), was dieser Grund wäre, dass wir altern und eigentlich recht früh sterben.
Hier möchten wir Sie bitten, anders zu formulieren, wie der Umgangssprachgebrauch ist.
Formulieren Sie vielleicht so:

Was könnte der Grund sein, weshalb mein biologischer Körper mit ca. 80 Jahren sterben sollte?“ 

Verändern Sie diese Frage vielleicht noch etwas und fragen so:

„Es ist meine Absicht, Antworten auf meine Frage zu bekommen, was der Grund ist, weshalb mein biologischer Körper immer mehr verfällt und – für meine Begriffe – zu früh stirbt“.

Stellen Sie diese Frage immer wieder und immer ein wenig bestimmter, so als würden Sie zu einem guten Bekannten sagen:
„Sag mir jetzt endlich, wie sich dieses oder jenes ereignet hat. Schließlich bin ich dein Freundin (oder Freund) und da kann ich erwarten, dass wir offen miteinander umgehen“.

Also bitte kein „kleines Mäuschen“ sein beim Fragen, sondern eher ein Elefant sein. …

Achten Sie bitte darauf, welche Hinweise (Antworten) Sie auf Ihre Fragen bekommen. Sie werden diese Hinweise erhalten. Das erfolgt bei jedem Menschen anders.
Es kann zeitnah oder zeitversetzt, plötzlich eine entsprechende Antwort in Form einer Idee auftauchen, Sie hören „zufällig“ eine Information, die Sie anregt oder Ihnen fällt z.B. ein Buch in die Hand. …

Sie werden Ihre Antwort ganz sicher bekommen; das muss nicht gleich sein, aber sie kommt. ….

Und jetzt achten Sie bitte auf den Unterschied Ihrer Gefühle, wenn Sie z.B. folgende 2 Fragen stellen:

A.   Ich bin schon 76 Jahre. Was kann ich tun, um mir noch ein einige schöne Jahre zu machen, bevor ich in wenigen Jahren sterbe?
B.   Ich bin erst 76 Jahre und warum sollte es nicht sein, dass ich gerade mal erst 50% meines Lebens gelebt habe?

Vergleichen Sie einfach nur Ihre Gefühle, die sich einstellen, wenn Sie die 1. Oder die 2. Frage sich stellen. ….

Wir sind sicher – so unsere stabilen Erfahrungen – bei der 2. Frage sind Ihre Gefühle wesentlich besser, vielleicht tritt sogar so etwas wie eine kleine „Euphorie“ ein.

Auch wenn Sie sich nicht weiter mit dem Thema befassen würden, allein schon diese beiden kleinen Fragen, werden Ihrem Leben neuen Mut (neue Energie) bringen. …

Was sollte Sie eigentlich daran hintern, etwas „Aspirin für die Seele“ zu tanken …

Lassen Sie uns Ihre Erfahrungen wissen, wir möchten, dass immer mehr – vor allem auch ältere Menschen - erfahren, wie viel Einfluss sie selbst auf ihr Leben haben, das auch nicht in einem Pflegeheim enden sollte. …

Und wenn Sie mal wieder auf Informationen treffen, wie z.B. eine der üblichen Sendungen zum „Alter“, dann schalten Sie einfach um und schauen Sie sich eine Sendung an, die Ihnen gute Gefühle gibt. …

Ignoranz – absolut nein! Wir würden eher von „Selbstschutz“ sprechen. Das ist jetzt Ihr Leben, die anderen Menschen leben Ihr eigenes. ….
Bitte auch jetzt keine Kritik an solchen Sendungen. Jeder Mensch kann frei entscheiden, ob er sich so etwas ansehen möchte oder eben nicht. Und wenn genug Menschen die „Zuschauer-Quote“ sinken lassen, wird man beim Sender bald reagieren und diese Sendung mit anderen Inhalten füllen. …

Und:
Gibt es einen Sinn für ein kurzes Leben?
Ja, es gab ihn und er war durchaus in unserem Sinne.

Gab ihn?
Heißt das, dass es jetzt anders wäre?
Ja – Sofern Menschen dies beabsichtigen!

Wir – und zunehmend auch mehr aufgeschlossene Wissenschaftler und Menschen - sind davon überzeugt, dass alle Menschen, die dies beabsichtigen, sich auf den Weg machen können, wieder „biblisches Alter“ zu erreichen.

Wäre es nicht schön, wenn die Religionen, die mit der Bibel arbeiten, endlich damit begännen, zu diesen Informationen zu stehen, dass Menschen ein „bilblisches Alter“ erreichen können? (!!!) ….

Ihre Freude, 100 oder 150 Jahre werden zu wollen, sollten Sie als festen Vorsatz, feste Absicht nehmen.

Fühlen Sie hinein in den Satz:

„Es ist mein gutes Recht, ein Alter zu bekommen, das zunächst mindestens über 100 Jahre liegt. Und wenn ich kurz vor 100 stehe, werde ich die Absicht für weitere Verlängerungen kundtun!“  

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de


14.2.16

Länger leben – Die Potenziale dafür können jetzt aktiviert werden …



Bereich:
Multidimensionaler Mensch

Häufig gestellte Fragen – FAQ
Thema:
Wir können selbst unsere Lebenszeit verlängern

Frage 1:

Hinweis: Beachten Sie bitte unsere besonderen Anmerkungen zu „The Secret of Coop“

Ich habe gehört, dass Menschen durchaus wesentlich länger leben können, als es derzeit der Fall ist. Das steht im Gegensatz zu den Erkenntnissen unserer Wissenschaft. Was ist nun falsch oder richtig?


Antwort 1 – In „QuAntwort-Form“ (Auszug):

Die Wissenschaft „arbeitet“ auf dem, was wir die physische Ebene – oder kurz gesagt – als „3-D“ bezeichnen. Der Mensch ist jedoch wesentlich mehr als nur ein biologisch-chemisches „Konstrukt“. Unsere Wissenschaftler beginnen jedoch nur ganz allmählich zur Kenntnis zu nehmen, dass wir ein multidimensionales Wesen sind. Unsere DNA ist also ebenso dimensional, wie unsere „Körperintelligenz“ (die Steuerung der körperinternen Abläufe). Noch bis vor kurzem haben die Wissenschaftler sich darüber gewundert, dass offensichtlich nur sehr wenig unserer DNA in „Funktion“ ist. Sie sprachen deshalb – weil sie es nicht besser wussten – von „DNA-Müll“.
Langsam beginnen sie jedoch Zweifel an ihren eigenen Thesen zu bekommen. Der Zell-Forscher Bruce Lipton z.B. spricht recht deutlich von „Intelligenten Zellen“. Diese Intelligenz hat jedoch nichts mit Gehirn oder Verstand zu tun.
So etwas wie „richtig“ oder „falsch“ gibt es nur auf der „3-D“ Ebene, in der alles in einer ständigen Entwicklung ist. Im Nachhinein könnte man sogar – aus „3-D-Sicht“ - sagen, dass viele „Nobel-Preisträger“ ihren Preis heute eigentlich wieder aberkannt bekommen müssten, denn die „Preisgrundlage“ war zwar damals „richtig“, wäre aber aus heutiger Sicht schlichtweg „falsch“. Aus multidimensionaler Sicht gab und gibt es so etwas wie „DNA-Müll“ nicht, denn dabei handelt es sich um die notwendigen dimensionalen Verbindungen, die wir allerdings auf „3-D“ nicht erkennen können …
Das Lebensalter hängt jedoch entscheidend von der (verfügbaren) Effizienz der DNA ab. Die „Verfügbarkeit“ wiederum ist mit dem menschlichen Bewusstsein verbunden. Derzeit kann man davon sprechen, dass die DNA-Effizienz bei den meisten Menschen erst zu einem Drittel (ca.33-35%) entfaltet ist.
Bei einer Steigerung von „nur“ 10% könnten wir uns in einem Zustand befinden, der uns z.B. wesentlich über unser jetzt – angenommenes – Lebensalter hinausführt. …
Wir werden in den nächsten Jahren erleben, dass die (statistische) „Sterbetafel“ nicht nur „Quantensprünge“ verzeichnen wird, sondern auch deutlich nachvollziehen lässt, dass ein direkter Bezug zwischen Bewusstsein und Lebensalter zu erkennen sein wird. ….
Nicht nur die Rentenversicherung wird vor völlig neuen Themen stehen, bzw. zu neuen Erkenntnissen kommen müssen. …  


Frage 2:

Hilft gesunde Ernährung, Sport und die Zuführung von besonderen Mineralien oder Nahrungsergänzung, das Leben zu verlängern?


Antwort 2 – In „QuAntwort-Form“ (Auszug):

Ernährung, Sport, Mineralien, etc. sind alles Teile eines „3-D“ – Denkens. Dabei wird eine eigene Körperintelligenz genauso ignoriert, wie eine intelligente DNA oder andere multidimensionale Bezüge zwischen physischer und nicht-physischer Sphäre. …
Wir wollen nicht damit sagen, dass es kein guter Ansatz wäre, unseren Körper pfleglich und liebevoll zu behandeln. Wer das so sieht, beginnt einen Schritt in die richtige Richtung zu tun: Es wird – wenn auch unbewusst – damit begonnen, sozusagen „sich in sich selbst zu verlieben“. Die Aufteilung nach Körper-Geist-Seele beginnt sich langsam aufzulösen.
Wer jedoch aus „Angst“ oder „Sorge“ um seine Gesundheit zu diesen „Mitteln“ greift, könnte sogar genau das Gegenteil von dem auslösen, was man intendierte. Es entsteht folgende Situation:
a. Angst und Sorge sind einige der größten „Gifte“ für unseren Körper.
b. Verbinden wir diese „Gifte“ mit der Einnahme von Mineralien oder Nahrungsergänzung und senden damit unserer Körperintelligenz eine fatale Botschaft. Wir machen sozusagen – gedanklich – eine durchaus sinnvolle „Botschafter“ für unseren Körper (z.B. Minerale) zu einem negativen „Synoym“:
Statt Gesundheit zu erzeugen – wie es eigentlich unsere Absicht war – arbeiten wir damit quasi gegen unsere Gesundheit …
Minerale, Nahrungsergänzung oder Sport sind letztlich eigentlich nur Formen von Energie. Auch unser Körper ist eigentlich Energie …
Die Blaupause für das „In-Form-bringen“ (also unser Körper) ist nicht auf „3-D“ zu finden. Auch die „Blaupausen“ der Minerale oder der Nahrungsergänzung ist kein „3-D-Spiel“.
Nennen wir die „Blaupausen“ der Minerale oder Nahrungsergänzung einfach „Essenzen“ der physischen Erscheinung, würde es eigentlich ausreichen, sich diese „Essenzen“ zuzuführen (die Homöopathie nutzt genau das!).
Wer z.B. davon ausgeht, dass die Pflanze „Astragalus“ für seinen Körper wichtig, er oder sie aber keinen Zugang zu diesem „Pulver“ hat, muss nicht „darben“, wird also nicht „gehandicapt“. Er oder sie verbindet sich einfach – quantenphysikalisch – mit dessen Essenz. (Das Prinzip der Verschränkung in der Quantenphysik wirkt hierbei).
Aber bitte nicht handeln „aus Angst vor“, sondern aus „Liebe zum Körper“ ….  


Frage 3:

Ich habe neulich ein E-Book gelesen mit dem Namen „Medizinskandal Alterung – Der ultimative Leitfaden zur biologischen Verjüngung“. Dort wird festgestellt, dass uns bewusst Informationen zur Verjüngung vorenthalten werden. Dort informiert man darüber, dass spezielle Wirkstoffe, wie z.B. Astragalus, Colostrum, Ginkgo Biloba, L-Carnosin … Schutz vor einer Verkürzung von Telomeren bzw. zu einer Verlängerung von Telomeren bewirken … Hat das wirklich eine so große Wirkung auf eine Lebensverlängerung?

Antwort 3 – In „QuAntwort-Form“ (Auszug):

Das Buch hat eine höchst „widersprüchliche“ Funktion.
Die Lösung eines längeren Lebensalters auf eine bio-chemischen Sicht zu reduzieren ist irgendwie amüsant. Die Telomere unserer Zellen – so die Erscheinung – verkürzen sich in der Tat. Die Annahme, dass der Grund darin liegt, dass das Replizieren von  – sozusagen – belasteten Zellen geschieht,  ist auch nicht von der Hand zu weisen.
Die (Quanten-) Frage wäre allerdings so zu stellen:
Warum werden die „Kopien“ von belasteten Zellen „gezogen“, und nicht von den (unbelasteten)Originalen (Stammzellen)?
Hier wirkt offensichtlich ein multidimensionales Programm ein oder nach …

Nichts in einem intelligenten Universum ist ohne Sinn oder ohne einen intelligenten Zweck. Also muss auch das Programm „Alterung“ und letztlich ein mehr oder weniger früher oder später eintretender „Tod“, sozusagen „Sinn machen“.
Was könnte uns das vielleicht zeigen, dass im Mittelalter das durchschnittliche Lebensalter wesentlich geringer war, als es heute ist?
Sicherlich könnte man sagen, dass Kenntnisse um Krankheitsursachen, Hygiene und die Lebensbedingungen dafür ursächlich gewesen sein könnten. Dennoch ist eine solche Antwort eher eine, die die Ebene der „Erscheinung“ betrifft:
Es geht nicht darum, wie der Tod von statten ging, sondern warum?

Was führte – ursächlich, sozusagen programmgemäß - zu einem kurzen Leben)?

Der eigentliche Grund lag wohl eher darin, dass die physische Energie in diesem Zeitalter so niedrig war, dass der Körper schlichtweg nicht länger diese Belastung durchstehen konnte …

Schaut man sich die „Schöpfungsgeschichte“ in der Bibel an, und liest, dass damals wohl Menschen Leben lebten, die zwischen 300 bis 900 Jahren andauerten, müssten sich zwangsläufig neue Fragen auftun, wie z.B.:

a.    War die Energie auf diesem Planeten womöglich vor dem Mittelalter eine nicht so dichte Energie?
b.    Haben sich die „Autoren“ der Bibel geirrt, oder war die Zeitrechnung eine andere?
c.    War das „Programm“, das z.B. die Telomere der Zellen „steuert“ anders?
d.   War das vielleicht eine andere „Konfiguration“ der Menschen, sozusagen eine andere Art?

Die Frage muss erlaubt sein:

Von welchem „Zeitalter“ sprechen wir, wenn wir von „Schöpfung“ reden?

Durchaus ernst zu nehmende Wissenschaftler sprechen sogar von mehreren „Schöpfungen“, sprechen von einem Zeitalter „Lemurien“, „Atlantis“, den „Sumerern“ (später Agyptern), usw..
Der Planet wird mit einem Alter von ca. 4,5 Milliarden Jahren „taxiert“. Erst wesentlich später tritt der Mensch in Erscheinung. Welcher Mensch? Und wodurch trat er in den Plan der Evolution ein?

Einen Zufall kennt das Universum bekanntlich nicht, auch die Entwicklung vom Menschenaffen zum Menschen scheint ausgeschlossen, dafür ist die DNA des Menschen ganz anders …
Die Ursache in der Effizienz der DNA und dem Stand des Bewusstseins zu suchen, scheinen eher zu überzeugen. …

b. Das E-Book hat jedoch durchaus auch (s)einen Erkenntniswert, weil es die verfestigte Meinung des Massenbewusstseins „aufweicht“, dass das Lebensalter so etwas wie „vorgegeben“ sei.
Das E-Book öffnet also die Perspektive, dass wir Menschen durchaus das Potenzial haben, unser Lebensalter entscheidend selbst zu beeinflussen. Allerdings wohl weniger mit „3-D“ Denken und Handeln, als vielmehr multidimensional.
Die Frage sei erlaubt:
Woher wissen unsere Zellen, dass z.B. die Pflanze Astragalus für sie der „richtige Stimulator“ ist, der sie veranlasst, die stetige Verkürzung ihrer Telomere zu verzögern, um somit zum längeren Leben beizutragen?

Kinesiologen z.B. kennen das „Gespräch mit dem Körper“ mittels eines Muskeltests. Sie wissen, dass der Körper und seine Zellen über eine eigene Intelligenz verfügen. So fragen sie z.B. ab, welche Nahrung der Körper gerade benötigt, welche Organe belastet, welche Heilmaßnahmen angesagt sind.

Was „Antworten“ gibt, müsste eigentlich auch „Botschaften“ in Empfang nehmen können – oder?
Nun kann ein Muskeltest mit seinen „JA/NEIN-Antworten“ wohl eher wie der Anfang einer beginnenden Körperkommunikation angesehen werden, aber das Prinzip funktioniert, wie viele Tests belegen.
Es lohnt sich, durchaus selbst damit zu beginnen, um den Kontakt mit dem eigenen Körper zu finden.
Probieren Sie es einfach aus, allein oder zu zweit …

Das E-Book kann sozusagen für viele Menschen Grundlage sein, sich auf den Weg zu machen um zu erkennen, dass man selbst – und nicht eigendein Dritter in der Lage ist etwas für seine Gesundheit zu tun oder, dass natürliche Unterstützung geeigneter ist als künstlich pharmazeutische „Hilfe“….

Eine solche Erfahrung kann ein wichtiger (erster) Schritt sein, um selbst zu erfahren und daraus zu erkennen, dass man sehr wohl Einfluss auf seinen Körper hat, durchaus auch auf sein Lebensalter. …

Wer jedoch hier stehen bleibt, hat nur wenig bewegt. …

Der nächste Schritt könnte z.B. sein, mit dem Üben des Muskeltests mehr Beziehung zum eigenen Körper herzustellen, zu sehen, dass dieser mit uns direkt kommuniziert …
Dann könnte ein direkter „Body-Talk“ beginnen, selbst das Gespräch mit dem Körper direkt zu wagen, mittels INTUITION….
Wir warten dann nicht nur auf Antworten zu unseren sporadischen Fragen, sondern beginnen wirkliche Gespräche zu führen, wie mit einem guten Freund … - sozusagen ein Spiel latenter Fragen-Antworten-Fragen-Antworten …

Lassen Sie uns hier eine sehr direkte, aber sehr wirkungsvolle Frage stellen:
Würden Sie ihrem Freund oder ihrer Freundin deutlich und direkt sagen, wenn Sie von ihm oder ihr etwas wollen?
Dann sollten Sie auch so mit Ihrem Körper und den Milliarden Zellen, kommunizieren. …

In der NEUEN ENERGIE ist nicht nur möglich, sondern auch notwendig, „Zielklarheit“ und (reine) Absicht zu haben. ….

Wer mit seinem Körper, seinen Zellen aus der Sicht einer „Opferrolle“ spricht, wird einfach kein Gehör finden.
Auch „Bettel und Flehen“ wird kaum helfen, genauso wenig das Rezitieren von Mantren und das - gebetsmühlenartig - vorgetragen gleichlautender Affirmationen…

Von „sich aus“ werden sich unser Körper und unsere Zellen jedoch nicht verändern. Sie warten – ob wir es glauben oder nicht – darauf, von uns zu erfahren, wie das „neue Programm“ aussehen soll. …

Ob es so etwas wie ein „Körperprogramm“ gibt? Durchaus, wenn man so will.
Und in der NEUEN ENERGIE, die seit einigen Jahren kontinuierlich auf unseren Planeten einströmt, wird das immer einfacher und geht schneller ….

Aber Vorsicht“!
Unser Verstand ist auf „Komplexität“ eingestellt. Hört er „einfach“, wird er sofort massiv seine Zweifel streuen.
Wer sich davon nicht irritieren lässt ist gut beraten, denn was gäbe es Schöneres, als zu selbst zu erfahren, dass „Zell-Kommunikation“ unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit positiv gestalten ….

Und natürlich:
Zell-Kommunikation ist auch ein entscheidender Impuls zu unserer Lebensverlängerung bzw. Verjüngung!

Das ist intelligenter „Coop“ zwischen den Dimensionen, denn wir beginnen uns mit unserem Ursprung wieder zu verbinden, uns bewusst zu werden, was wir eigentlich sind, während wir den „Spielplatz von „3-D“ beginnen zu durchschauen und eigenverantwortlich und absichtsvoll zu gestalten, wie wir dies gern hätten ….

Dieser „Spielplatz“ hat allerdings eine faire und absolut konsequent – auf allen Ebenen einzuhaltende - Grundregel:

Unseren freien Willen!

Und den kann selbst „Gott“ oder unser Ursprung – wie immer wir das bezeichnen wollen – nicht außer Kraft setzen  …

Sie wollen über 100 Jahre alt werden?

Auch wenn Ihr „3-D-Verstand“ das bezweifelt, es dürfte für Sie ein angenehmes Gefühl beim den Gedanken entstehen, Ihren Alterungsprozess abzubremsen, und damit Ihr Lebensalter deutlich zu verlängern.
Folgen Sie diesem GEFÜHL – statt den (eingeschränkten) Gedanken Ihres Verstandes!


PS:
(Wir haben mit unserer „Zell-Kommunikations-Technik“ inzwischen        beachtliche Erfolge erzielen können. Gern informieren wir Sie dazu).       


Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de